AuslandseinsatzHolocaust-EducationStudienfahrtenVereinLinks
Ausgabe 1a/10


2016
2015
2014
2013
2012
2011
2010
2009
2008
2007
2006
2005
2004
2003
2002
2001
2000
1999
1998

"Als Kind empfindet man das ja ganz anders"

Hanns Fischer war eineinhalb Jahre lang Schüler des Akademischen Gymnasiums. Er emigrierte nach Palästina und kam 1959 nach Österreich zurück, um seinem Vater bei der Leitung der Firmen zu helfen. Den SchülerInnen der 4C berichtete er über die damaligen

Verhältnisse in der Schule, die Odyssee nach Palästina und die Unbeschwertheit der Kindheit.

 

Wie haben Sie sich heute gefühlt, als Sie nach 72 Jahren wieder in diese Schule gekommen sind?

Es wurden Erinnerungen wieder geweckt. In erster Linie habe ich mir überlegt, was sich in den 72 Jahren verändert hat. Und ich habe gesehen, dass sich die Welt total verändert hat. Sie haben heute andere Möglichkeiten. Heute sind die Möglichkeiten, die uns allen offen stehen, ganz andere. Also, die Welt steht einem offen. Wenn Sie – sagen wir – hier in Österreich aufwachsen, steht nicht fest, dass Sie Ihren Lebensabend in Österreich abschließen müssen. Sie können überall auf der ganzen Welt sein.

 

Hat sich eigentlich die Schule und ihre Umgebung sehr verändert?

Die Schule ist heute eine andere Welt. Früher war die Schule ein notwendiges Übel. Man musste in die Schule gehen, man wurde gezwungen. Heute gibt es ja nicht mehr den Zwang. Das Verhältnis zwischen Lehrkörper und Schülern ist heute auch ganz anders. Es ist eine Vertrauensbasis da. Damals konnten Sie einen Lehrer nicht ansprechen. Sie konnten auch nicht mit ihm debattieren. Sonst hätte man gleich eine schlechtere Note bekommen.

 

Ich habe eher diese Schule gemeint, also das Haus, das Gebäude, die Umgebung, der Beethovenpark...

Nein, es hat sich nichts verändert. Im Gegenteil. Wenn man das Gebäude, die Gedenktafeln draußen sieht, die da angebracht sind, muss man sagen: Wirklich, es ist eine Elite, die da in die Schule gegangen ist.

 

Wie sind Sie von zuhause in die Schule gekommen? Mit welchem Verkehrsmittel?

Von der Wohllebengasse bis hierher ist es ein Katzensprung gewesen; über den Schwarzenbergplatz und man war schon in der Schule. Damals gab es – so wie wir es heute haben – die elektrischen Bahnen. Ein Fahrschein hat 30 Groschen gekostet. Das war schon viel Geld. Aber es gab eine Möglichkeit, für zehn Groschen zu fahren: Nämlich wenn man direkt neben dem Konduktor gestanden ist: Der hat keine Fahrkarten gegeben, der hat nur aufgepasst, dass zehn Groschen in den Automaten eingeworfen wurden und man konnte mitfahren.

 

Wie waren damals die Lehrer im Akademischen Gymnasium und die Lehrmethoden?

Ich war eineinhalb Jahre in der Schule. Es war eine reine Bubenschule, es gab keine Mädchen; außerdem war es so, dass die Buben nach ihrer Religion aufgeteilt wurden. Die C-Klasse war die Judenklasse, ganz einfach. Die Zeit war nicht schön. Es hat Austrofaschismus geherrscht und die Kirche war sehr stark: Es gab einen Zwang durch die Religion. Die Schüler mussten am Montag in der Schule beweisen, dass sie in der Kirche waren – alle haben eine Bestätigung mitbringen müssen. Das gleiche galt auch für Juden. Natürlich hat einer die Karte für den anderen mitgenommen und nicht jeder war in der Kirche oder in der Synagoge. Das ist klar. Damals war der Professor der liebe Gott. Es gab verschiedene Schichten und Kasten – man kann sagen, die Schüler haben sich immer benachteiligt gefühlt. Und man konnte nicht mit dem Professor debattieren.

 

In dem Schülerkatalog des Akademischen Gymnasiums von 1938 steht, Sie hätten eine Stunde im Karzer (Raum für Arreststrafen, Anm.) verbringen müssen, weil Sie einem Mitschüler etwas angetan hätten. Können Sie sich erinnern?

Bei Gott nicht. Aber irgendwas wird schon vorgefallen sein. Wir waren eine reine Bubenklasse. Wahrscheinlich hat es eine Rauferei gegeben. Was anderes kann ich mir nicht vorstellen.

 

Und eine zweite Eintragung hat es dann auch noch gegeben. Abgemeldet im März 1938 aus gesundheitlichen Gründen.

Ich glaube, dass wir uns offiziell nicht abgemeldet haben, weil wir so geschwind wegmussten. Irgendwas muss man ja reinschreiben, damit man auf die Frage etwas weiß, was mit den Schülern passiert ist.

 

Was war Ihr Lieblingsfach in der Schule?

Geografie. Ich hab es gerne, fremde Länder zu sehen. Das hat mich immer interessiert. Ich hatte wenig übrig für Chemie, das war mir zu abstrakt. Physik ist schon gegangen. Und Geschichte war interessant.

 

Haben Sie im Unterricht über Politik gesprochen?

Nein. Man hat ja nicht gewusst, mit wem man sprach. Und wenn ein schiefes Wort gesagt worden wäre, hätte es schlecht ausgehen können.

 

Gab es Widerstand gegen den Nationalsozialismus in der Schule?

Ich glaube nicht. Wer sollte in der Schule Widerstand leisten? Wir waren damals zehn bis elf Jahre alt.

 

Haben Sie gemerkt, dass Freunde antisemitischer geworden sind?

Nein. Im Gegenteil. Die größten Antisemiten sind ja die, die in ihrem Leben noch keinen Juden gesehen haben. Tiroler zum Beispiel. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Wir haben eine Bedienerin gehabt, nachdem wir zurückgekommen sind, das war in den 60er-Jahren. Und meine Frau hat immer gleich gesagt: „Sie sind hier in einem jüdischen Haus. Ich sage es Ihnen gleich, falls es Ihnen nicht passen sollte.“ Die Bedienerin hat gesagt: „Das stimmt ja nicht – Sie sind nicht jüdisch – Sie haben ja keine Hörner.“

 

Sie haben nie persönlich Antisemitismus gespürt?

Nein. Ich hab es nicht gespürt, aber es hat mich dann sehr interessiert, nachdem unsere Töchter acht Jahre hier im Gymnasium Klostergasse waren. Sie haben nie eine antisemitische Bemerkung gehört, nie. Also in der Hinsicht hat es eine Aufklärung gegeben, auf jeden Fall ein gegenseitiges Verständnis. Obwohl sie in der ganzen Schule die einzigen jüdischen Schülerinnen waren.

 

Wie religiös waren beziehungsweise sind Sie?

Ich würde sagen, ich bin unreligiös. Natürlich müssen Sie an etwas glauben – Sie können nicht im leeren Luftraum leben: Sie müssen irgendwo hingehören. Aber es war ein Unterschied, ob Sie die Religion ausüben oder nicht.

 

Haben Sie daran gedacht, Ihre Konfession zu ändern?

Nein, eigentlich nicht. Ich habe mir nie Gedanken darüber gemacht – so ist man halt geboren. Wenn Sie etwas ändern, brauchen Sie ja einen Grund. Da müssen Sie wissen, warum Sie es ändern.

 

Wer war Ihr bester Freund im Akademischen Gymnasium?

Ich sage aufrichtig, es gab damals nicht diese Freundschaft, die es heute gibt. Man ist in die Schule gekommen, man musste lernen und ist nachhause gegangen. Man ist viel weniger beweglich gewesen. Man hat sich nicht so, wie es heute ist, gegenseitig besucht. Das ist dann in den späteren Jahren, also in der 5., 6., 7. Klasse Gymnasium sicher anders gewesen. Aber mit zehn, elf Jahren ist man schön brav nachhause gegangen.

Wofür haben Sie sich interessiert?

Für Fußball. Mein Bruder hat mich immer mitgenommen auf den Fußballplatz.Der war Admira-Anhänger. Ich war Austria-Anhänger. Da haben wir uns schon mal ein bisschen gestritten. Unser Chauffeur war Rapid-Anhänger. Also, das war damals der Lebensinhalt – Fußball. Aber es gab ja keine anderen Möglichkeiten. Für Theater bin ich zu jung gewesen und Jugendklubs in dem Sinne hat es noch nicht gegeben.

 

Welchen Wunschberuf hatten Sie, als Sie in der Schule waren?

Mit zehn, elf Jahren hat man noch keinen Wunschberuf. Da hat man vielleicht Flausen im Kopf – ich will Astronaut werden, aber das hat es damals noch nicht gegeben. Ich hab mir nicht ernstlich Gedanken gemacht, was ich arbeiten will. Da ist man zu jung dazu gewesen. Vor 70 bis 80 Jahren hat es ja nicht diese Vielfalt von Möglichkeiten gegeben, wie Sie sie heute haben. Es gibt heute Berufe, über die man vor 50 Jahren überhaupt noch nichts gewusst hat.

 

Welche Gefühle hatten Sie, als Sie Wien verlassen mussten?

Als Kind haben Sie keine Gefühle. Als Kinder waren wir immer daran interessiert, etwas Neues zu sehen, was Neues zu hören und so weiter. Also ich muss sagen, ich habe nie etwas Negatives gespürt. Ich habe mich genauso – entschuldigen Sie – sauwohl gefühlt,wie ich mich in Wien gefühlt habe. Man muss sich halt adaptieren. Andere Sprache, andere Kultur, andere Freunde, aber man hat sich arrangiert. Als Kind ist das nicht so arg.

 

Haben Sie Ihre ehemaligen Mitschüler wieder einmal getroffen?

Nein, nie. Ich bin dann so viele Jahre nicht in Österreich gewesen und ich habe nie jemanden getroffen. Das ist nicht der Fall gewesen.

 

Können Sie etwas über Ihre Flucht erzählen?

Zunächst sind wir nach Frankreich emigriert. Dort bin ich weiter ins Gymnasium gegangen. Mein Vater war in Westfrankreich interniert. Natürlich haben wir nicht mit ihm korrespondieren können und als dann die Deutschen vor Paris gestanden sind, hat meine Mutter gesagt, wir müssten weg, sonst hätten wir die gleiche Misere wie in Österreich. Da gab es eine besetzte und eine unbesetzte Zone in Frankreich. Wir sind von der besetzten Zone, die ungefähr durch die Mitte Frankreichs gegangen ist, in die unbesetzte Zone gekommen. Das war in der Nähe von Bordeaux und wir haben abgewartet, wie es weitergeht. Über den Vater haben wir nichts mehr gehört. Wir versuchten nach Palästina weiterzukommen. Im Mai 1940 sind wir in der Stadt Porto, in Portugal, gelandet. Später konnten wir Kontakt in Paris aufnehmen, der Vater hat ja nicht gewusst, wo wir sind. Wir konnten ihn dann brieflich ausforschen und er ist dann schwarz über die Pyrenäen nach Portugal gekommen. Da war die Familie wieder mehr oder weniger vereint. Und unser Wunsch war: Wir wollen nach Palästina. Man hat gesagt, da gebe es eine Möglichkeit: Übers Mittelmeer per Schiff. Das ist aber nicht gegangen, weil das faschistische Italien mit Griechenland Krieg geführt hat – also war das Mittelmeer gesperrt. Weil wir keine andere Möglichkeit hatten, sind wir mit dem Schiff nach Südafrika gereist. Um Weihnachten 1940 sind wir in dann in Lourenço Marques, das ist die Hauptstadt, die heute Maputo heißt, in Moçambique gelandet. Eine Verbindung durch den Suezkanal gab es nicht, denn die Deutschen sind eigentlich schon vor den Toren Kairos gestanden. So wollten wir es mit dem Schiff probieren. Geld hatten wir aber keines. Südafrikanische Juden waren uns aber sehr behilflich, sie hatte uns Geld geborgt, das waren damals 125 Pfund Sterling pro Person und wir waren vier Personen. Daraufhin sind wir vier Tage geflogen von Mocambique, also von Südafrika über Mocambique, über Kenia Karthum nach Kairo. Flugplätze hat es ja noch keine richtigen gegeben. Das waren alles Wasserflugzeuge. So sind wir dann mit Müh und Not in Kairo angekommen und per Bahn nach Palästina gefahren: Ostern 1941 kamen wir an. Und dann bin ich dagestanden und hab gesagt, ich muss irgendeinen Beruf oder irgendwas machen, also habe ich mich in die Marineschule eingeschrieben. Und habe dort Schiffsmechanik gelernt. Nach dem Krieg gab es aber keine Schiffe mehr, darum war ich in der metallverarbeitenden Industrie tätig.

 

Wie ist es Ihnen auf der Flucht ohne spezielle Sprachkenntnisse gegangen?

Als Kind lernt man ja leicht Sprachen. Und wenn man in einem neuen Land ist, geht es noch rascher. Ich habe nach ein paar Monaten französisch gesprochen, ohne Wiener Aussprache und ohne Akzent. Die älteren Leute haben sich natürlich sehr schwer getan.

 

Warum sind Sie wieder nach Österreich zurückgekommen?

Mein Vater hatte früher zwei Firmen. Eine produzierte Autokühler für die Firma Steyr, die andere Möbelbeschläge. Sie befanden sich im 20. Wiener Gemeindebezirk am Höchstädtplatz. Die Firmen, die der Vater gehabt hat, waren durch Aktiengesellschaften aufgeteilt, die Aktien waren bei der österreichischen Nationalbank deponiert. Die Deutschen sind ganz einfach zur Nationalbank gegangen, haben die Aktien behoben und haben gesagt, so, die Firma gehört jetzt uns. Und jetzt fängt die Misere an: Das war ein Österreicher, der mehr oder weniger der Geldgeber war, der Nazi war der Deutsche. Und wie es dann nach dem Krieg zur Restitution gekommen ist, haben die Russen gesagt, das kommt ja gar nicht in Frage. Alles, was deutsch ist, gehört uns. Es ist sogar so weit gekommen, dass die Russen einen Putsch veranstaltet haben und alle erzeugenden Firmen im 20. Bezirk gezwungen haben, Maschinen abzubauen und nach Russland zu verschicken. Zu dem ist es nicht gekommen, weil wir gute Beziehungen zur Belegschaft gehabt hatten. Die haben die Maschinen vergraben und die Tore verbarrikadiert, damit ja nichts geschieht. Später wurden die Firmen wieder zurückgegeben und mein Vater sagte, dass er den Betrieb allein nicht führen könnte und ich sollte nach Österreich zurückkommen. Das war im Jahr 1959. Inzwischen hatte ich 1950 geheiratet. Meine Frau stammt aus Dresden und wir haben zwei Töchter. Also sind wir nach Österreich gekommen. 1960 ist mein Vater verstorben und ich stand da mit den beiden Firmen. Es war nicht leicht, weil wir haben insgesamt über 500 Arbeiter und Angestellte gehabt. Und um zu überleben, mussten wir rationalisieren. Ich hab es dann so weit gebracht, dass wir nach 40 Jahren auf 200 Leute gesunken sind, obwohl der Umsatz gestiegen ist. Nachdem meine Töchter nicht in Österreich leben, habe ich ungefähr 2000 beschlossen, die Firma zu veräußern. Das war nicht so einfach, aber es ist mir dann gelungen. Und so bin ich eigentlich seit 2003 ein Rentner und in den Ruhestand getreten.

 

Hat es für Sie auch schöne Erlebnisse gegeben während der Zeit, als Sie fliehen mussten?

Als Kind empfindet man das ja ganz anders. Die Eltern haben die Sorgen gehabt. Die Kinder haben die Gaudi gehabt. Man hat ja gar nicht gespürt, dass man verfolgt wurde. Wir sind ja nicht verfolgt worden. Im Gegenteil: In Frankreich hat man das Leben genossen. Und dann: Für mich war jeder Aufenthalt, ob in Portugal, ob es in Afrika war, hochinteressant. Mir hat das viel gebracht. Also ich habe das eigentlich nicht als schlimme Zeit empfunden. Es hat uns nichts gefehlt. Zu essen haben wir gehabt, Schlafgelegenheit haben wir gehabt. Und als Kind empfinden Sie nicht, dass Sie sich den Kopf zerbrechen müssen.

 

Wie haben Sie damals den Verlauf des Krieges eingeschätzt?

Natürlich war die Hoffnung, dass einmal die Tyrannei, die da unter Hitler bestanden hat, zu Ende geht. Während des Krieges hat man gesehen: Das kann für das „Deutsche Reich“ nicht gut ausgehen. Die sind ja vormarschiert bis in den Ural und sind in Russland gesessen. Das konnten sie nicht durchhalten. Unmöglich. Und der Widerstand ist dann immer stärker geworden.

 

Haben Sie gewusst, was mit Juden in den Konzentrationslagern passiert oder haben Sie das erst später erfahren?

Wir haben natürlich mehr gewusst als unsere Mitbürger nichtjüdischen Glaubens. Ich will nicht sagen, sie haben weggeschaut, aber sie haben feststellen müssen, dass die Nachbarn nicht mehr da sind. Aber sie sind der Sache nicht auf den Kern gegangen, was mit denen wirklich geschehen ist. Dass es so schlimm werden könnte, dass es eine industrielle Vernichtung gab, das konnte man sich selbst nicht vorstellen.

 

Was ist eigentlich mit Ihrer Wohnung in Wien, Ihren Besitztümern, die Sie zurückgelassen haben, passiert?

Weil die Wohnung gut ausgestattet war, ist sie sicher geplündert worden. Da haben sich die Nachbarn wahrscheinlich schon vorher informiert. Genauso wie jüdische Geschäfte in Wien geplündert worden sind. In Deutschland gab es Disziplin. Der Jude ist deportiert worden, das Geschäft wurde nicht angerührt. Die Mentalität war eine andere. Die Firmen und das Haus in Hinterbrühl wurden uns nach dem Krieg rechtmäßig, nach einem Wiedergutmachungsprozess, wieder zurückgegeben.

 

Es gibt nach wie vor Prozesse gegen ehemalige Nazi-Verbrecher. Jetzt zum Beispiel gegen John Demjanjuk, der in Deutschland wegen Verbrechen im Vernichtungslager Treblinka angeklagt wird. Wie denken Sie über diese späte Gerechtigkeit?

Natürlich haben diese Leute Unrechtes getan. Aber eine angemessene Strafe für diese Verbrechen gibt es gar nicht. Das waren schwache Charaktere, die haben halt mitgemacht. Es gibt natürlich auch solche, die es aus Überzeugung gemacht haben. Aber der Großteil hat es – wie man so sagt – geduldet.

 

Marcus Hübsch