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Ausgabe 1/11


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Ist Gedenkdienst männlich?

Anmerkungen zu Bildungsprozessen junger Männer und zu vermissten Adressatinnen eines freiwilligen Engagements an KZ-Gedenkstätten

 

Die Bedeutsamkeit von Lern- und Bildungserfahrungen im Kontext von freiwilligem Engagement ist vor dem Hintergrund des nun fixen Aussetzens der Wehrpflicht in Deutschland und der derzeitigen Diskussion über die Zukunft des Bundesheers in Österreich Gegenstand kontroverser Diskussionen. Mit dem möglichen Wegfall des Wehrdienstes in Österreich ist auch die Zukunft des Ersatzdienstes ungewiss, er scheint obsolet zu werden. Diese im Raum stehenden Veränderungen werden auch Formen des freiwilligen Engagements, wie die des Gedenkdienstes, verändern. Sie haben bereits jetzt Rückwirkung auf das Selbstverständnis des Vereins GEDENKDIENST. So positioniert sich der neue Obmann Adalbert Wagner: „Das Ende der Wehrpflicht darf kein Schlussstrich sein!“ (zit. aus: GEDENKDIENST, 3/2010, 3). Es gilt, „[…] einen Gedenkdienst der Zukunft, einen Gedenkdienst nach den Prinzipien der Chancengleichheit in sozialer Hinsicht wie auch in Bezug auf die Gleichheit der Geschlechter […]“ (ebd.) zu entwickeln. Aufmerksame LeserInnen außerhalb dieser – wie es einige Gedenkdienstleistende bezeichnen – „Szene“, könnten erstaunt sein über diesen Gedankengang Wagners, schließlich werden den Freiwilligendiensten weitreichende Potentiale für junge Frauen und Männer zugesprochen1 und das Thema der Freiwilligen- bzw. Ersatzdienste als Lerndienste derzeit intensiv medial aufbereitet – warum aber ein befürchtetes Ende für den Gedenkdienst, wenn doch Freiwilligendienste so nützlich sind?

 

Zunächst kann darüber diskutiert werden, inwiefern es sich nicht um eine semifreiwillige Teilnahme junger Männer am Gedenkdienst handelt, denn schließlich wird dieser in Österreich derzeit noch als Ersatzdienst für die Wehrpflicht anerkannt. Er ist dennoch längst nicht nur, die Möglichkeit, sich der Wehrpflicht zu entziehen; abgesehen davon müssen sich junge Erwachsene nicht für einen Gedenkdienst entscheiden, sie können sich auch ein anderweitiges freiwilliges Engagement als Ersatzdienst anrechnen lassen.

 

Freiwilligkeit ist im Zusammenhang mit dem Gedenkdienst als Chiffre für persönliche Entscheidungsmöglichkeiten der hier betrachteten Jugendlichen und als selbst gewählter Lebensabschnitt zu lesen – das Leitmotiv für dieses freiwillige Engagement ist „die eigene Stellungnahme und verbindliche Beteiligung an sich selbst gewählten Angelegenheiten“ (Paulwitz 1996, S. 60). Mittlerweile müsste auch in der Mitte der Gesellschaft angekommen sein, dass er mehr ist als – um einen Gedenkdienstleistenden zu zitieren – „jüdische Grabsteine [zu] putzen“.

 

Der Nutzen, den die Freiwilligendienste für die Entwicklung junger Erwachsener haben (sollen), wird zunehmend in bildungswissenschaftlichen Forschungskontexten diskutiert (Beher/Liebig/Rauschenbach 1998; 2002; Evers 2000; Gensicke 2010; Kliche 1997; Pütz 1999). Trotz einiger Studien, in denen versucht wird, den sogenannten Kompetenzerwerb bei Jugendlichen durch zivilgesellschaftliches Engagement abzubilden, fehlen jedoch Erkenntnisse zu Folgewirkungen des bildenden Einflusses der Ersatz- bzw. Freiwilligendienste. Bei Sichtung der relevanten Literatur und empirischen Untersuchungen fällt auf, dass der Freiwilligendienst mit den Begriffen Lernen, Bildung und Kompetenzerwerb verhandelt wird. Die Frage aber, wie junge Menschen in diesem Umfeld lernen, wird dabei kaum empirisch ausgeleuchtet. Bislang blieben Untersuchungen zum zivilgesellschaftlichen Engagement an Orten nationalsozialistischer Verbrechen und Gedenkstätten bis auf wenige Ausnahmen aus (Cerny 2010; Horváth/Legerer/Pfeifer 2002).

 

Zunächst ist also die Frage zu klären, welche Lern- und Bildungserfahrungen der Gedenkdienst, speziell der Einsatzort KZ-Gedenkstätte, für junge Menschen bereithält. In diesem Zusammenhang soll auf vermisste Adressatinnen – junge Frauen – die im Vergleich zu anderen Einsatzorten, wie etwa soziale Bereiche, kaum als Freiwillige an KZ-Gedenkstätten präsent sind, eingegangen werden. Schließlich sollen vor dem Hintergrund der angedachten Neuausgestaltung von Freiwilligendiensten als sogenannte Lerndienste auch Vorbehalte gegenüber einer Lern- und Bildungseuphorie bezüglich des freiwilligen Engagements geäußert werden.

 

Im Folgenden soll auf einige Teilergebnisse aus einer Studie (Cerny 2010), die freiwilliges Engagement (junger) männlicher Erwachsener aus Österreich und Deutschland an KZ Gedenkstätten thematisiert, verwiesen werden.2 So ließen sich in einer Gesamtschau diverse Entscheidungsmuster der Gedenkdienstleistenden als Gelegenheitsstrukturen identifizieren, die verschiedene Variationen aufzeigten und an dieser Stelle zusammengefasst werden sollen: Erstens ist die Entscheidung für den Freiwilligendienst eine familien- und partnerschaftsbezogene Gelegenheitsstruktur: die Freiwilligen sahen den Freiwilligendienst zum einen als Möglichkeit an, einer belasteten Familienvergangenheit zu begegnen und zum anderen bezog sich die Entscheidung auf die familiale Migration. Des Weiteren war der Freiwilligendienst eine Gelegenheit, das alltags- und zukunftsbezogene familiale Geschehen zu gestalten. Zweitens lässt sich die Entscheidung für einen Freiwilligendienst deutlich vor einem adoleszenzspezifischen Hintergrund begreifen: die (jungen) Erwachsenen sahen diesen als Möglichkeit der Individuierung und im Sinne eines Moratoriums als Aufschub (berufs-)biographischer Entscheidungen. Drittens ist die Entscheidung für das freiwillige Engagement eine konkrete Möglichkeit zur Gestaltung der eigenen Biographie: Unter dieses Entscheidungsmuster fällt die Gelegenheit, gezielt Lern- und Bildungserfahrungen zu sammeln sowie berufsspezifische Fertigkeiten freizusetzen. Des Weiteren ist darunter die Gelegenheit zur eigenen Emigration zu fassen, wie auch die Entfaltungsmöglichkeit gesellschaftlichen Engagements über diesen Dienst. Unter diesem biographischen Gestaltungsaspekt lässt sich auch ein instrumenteller Bezug des Freiwilligendienstes subsumieren, denn für 23 der 25 Befragten war der Freiwilligendienst gleichzeitig ihr Zivildienst.

 

Die Studie konnte darüber hinaus aufzeigen, dass die jungen Männer Lern- und Bildungserfahrungen sammelten, die sich, erstens, auf die Entwicklung und Festigung der Persönlichkeit beziehen; zweitens diente der Freiwilligendienst tatsächlich als Orientierung im Hinblick auf die berufliche Zukunft. Die Jugendlichen erlernten Fremdsprachen und eigneten sich Fertigkeiten und Fähigkeiten an, die eine berufliche Sozialisation beschreiben. Drittens bildeten und verfestigten sie eine differenzierte Betrachtungsweise sowohl bezüglich ihres Arbeitsfeldes KZ Gedenkstätte als auch im Hinblick auf historisch-politische und gesellschaftliche Zusammenhänge. In der Betrachtung der Biographien konnte die Relevanz der familienbiographischen und milieubedingten Vorbedingungen für ein freiwilliges Engagement herausgearbeitet werden. Die Entscheidung für den Freiwilligendienst ist nicht nur retrospektiv auf die bisherige biographische Entwicklung bezogen, sondern darüber hinaus auch prospektiv zu begreifen – das freiwillige Engagement ist relevant für die weitere Entwicklung der Biographie. Freiwilliges Engagement muss daher auf die biographischen Ausgangspunkte der Jugendlichen bezogen werden und ihren spezifischen Bedürfnissen genügen, damit sie sich überhaupt bilden können.

 

Über die herausgearbeiteten Lern- und Bildungserfahrungen hinaus beschreiben die jungen Erwachsenen, dass ihr Dienst „schon was anderes [sei; D.C.] als mit Alten zu arbeiten oder mit Kindern“. Der Dienst am Einsatzort wird als „cool“, „hart“ und als „irgendwie was anderes“ bezeichnet. Das vorliegende empirische Material gibt Hinweise darauf, dass der Dienst an einer KZ-Gedenkstätte im Vergleich zu Einsatzorten des sozialen Engagements, in denen ein höherer Frauenanteil zu verzeichnen ist, eigens von den jungen Männern abgehoben wird: Mit dem Verweis auf klassische AdressatInnen sozialer Arbeit, wird der Gedenkdienst gerade nicht als ein „typische[r]“ Freiwilligendienst etikettiert.

 

Die folgenden Überlegungen sollen als Anregungen und Thesen betrachtet werden, die einer Weiterbearbeitung beziehungsweise näheren empirischen Überprüfung unterzogen werden müssten: So wäre zu fragen, inwiefern sich in der Rezeption des Konzeptes Gedenkdienst beispielsweise Männlichkeitskonstruktionen zeigen. Ein weiteres Forschungsfeld wäre, weibliche Freiwillige zu befragen, ihre biographischen Hintergründe zu eruieren und zu prüfen, welche Entscheidungsmuster für ihren Dienst relevant waren. Was bewegt junge Frauen, sich gerade im gewählten Feld zu engagieren, inwiefern lassen sich Rollenzuschreibungen im jeweiligen Engagement finden? Des Weiteren sprechen Studien, die kulturelles und soziales Engagement untersuchen und dabei vermehrt Frauen in den Blick nehmen, auch eine Bedeutsamkeit hinsichtlich des Erschließens neuer Sinnhorizonte zu: Während des Dienstes können Frauen wie Männer außerhalb ihres bisherigen familialen oder schulischen Kontextes experimentieren. Der Freiwilligendienst ist einerseits ein Schutzraum im Sinn des bereits angesprochenen Moratoriums, andererseits kann mit den konkreten Erwartungen an Freiwillige von diesen Verantwortung gezeigt werden. Wenn sie sich für einen Freiwilligendienst im Ausland entscheiden, können sie eine neue Kultur und Sprache kennen lernen und können sich (weiter-)qualifizieren. In diesem Zusammenhang können auch diese Freiwilligendienste eine berufsbiographische Orientierungshilfe für beide Geschlechter bieten. Hier wäre lohnenswert zu untersuchen, wie Frauen und Männer in den jeweiligen Freiwilligenkontexten lernen und sich bilden, ob sich Aneignungsprozesse in diesen Bildungskontexten geschlechtsspezifisch ausdifferenzieren lassen und wenn ja, wie diese beschrieben werden können.

 

Die eingangs zitierte Programmatik Wagners kann als Auftakt für längst überfällige Forschungsfragen gesehen und als Aufruf, sehr gründlich über die Ausgestaltung des Freiwilligendienstes nachzudenken, verstanden werden. Wenn über die Zukunft des Gedenkdienstes verhandelt wird, also nicht (wieder) ein Schlussstrich gezogen werden soll und junge Frauen bisher vermisste aber gewünschte Adressatinnen für den Gedenkdienst sind, muss dem auf politischer Ebene entsprochen werden.

 

Es ist mittlerweile kein revolutionärer Gedanke mehr, nach diversen Zivildienstreformen und Debatten über die Entwicklung der Freiwilligendienste zu einem selbstverständlichen Dienst an der Gesellschaft, die Erfahrungen aus Freiwilligen- oder Ersatzdiensten als Elemente einer Qualifikation nicht nur lebensgeschichtlich, sondern auch in formalisierter Weise, etwa für Ausbildungsgänge, anzuerkennen. Bei aller Euphorie über zu verzeichnende Lern- und Bildungsprozesse muss betont werden, dass diese nicht per se an den Einsatzorten einsetzen, sie können und dürfen gerade nicht für jedwede Freiwilligen- oder Ersatzdienste vereinnahmt werden.

 

Dieses Setting ist nicht curricular deklinierbar, das würde den Ansprüchen der jungen Erwachsenen widersprechen. Es ist dringend angezeigt (weiterhin) begreifbar zu machen, dass das Konzept Gedenkdienst wirklich anerkannt werden muss, es geht nicht primär um den Erwerb sogenannter Schlüsselqualifikationen und messbarer Kompetenzen, sondern an allererster Stelle darum, dass sich junge Menschen für eine Arbeit an der Gesellschaft entscheiden. Auch wenn es trivial klingen mag, gerade diese Beteiligung an Gesellschaft muss als „bedeutungsvoll markiert sein. Die jungen Männer [und Frauen; D.C.] müssen wissen dürfen, dass ihre Arbeit wesentlich ist für diese Gesellschaft“ (Winkler, 2006, 24).

 

Andererseits: Diese Gesellschaft muss sich auch überzeugen lassen wollen, denn sie wird um ihrer selbst willen nicht auf dieses Kapital verzichten können.

 

 

Doreen Cerny

Promovierte Erziehungswissenschaftlerin, Universitätsassistentin an der Paris-Lodron-Universität Salzburg, Lehrbeauftragte an den Universitäten in Wien und Jena, Forschungsschwerpunkte (u.a.): Europäische Erinnerungskulturen, freiwilliges Engagement. Von 2002-2008 freie Mitarbeiterin an der KZ-Gedenkstätte Buchenwald.

 

 

1 Siehe dazu

http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/09/1096&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en;

zur Struktur und Verteilung (Alter, Geschlecht) des freiwilligen Engagements in Österreich siehe:

http://www.bmask.gv.at/cms/site/attachments/5/1/4/CH0139/
CMS1218445655316/presseunterlage_freiwilligenarbeit_21.1.08.pdf;

im Hinblick auf die Diskussion über einen Bundesfreiwilligendienst in Deutschland siehe:

http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/zivildienst,did=165582.html;

zu den Potentialen von Ersatzdiensten als Lerndienste siehe:

http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Zivildienst/zukunft-zivildienst.html sowie

http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Engagementpolitik/Pdf-Anlagen/stellungnahme-pruefauftraege,property=pdf,bereich=bmfsfj,
sprache=de,rwb=true.pdf
 hier vor allem S. 2-4

zur kritischen Reflexion siehe Winkler (2006) sowie Jacob (2002).

 

2 Die Studie untersuchte insgesamt 25 männliche Jugendliche aus Deutschland, Österreich und Italien, die sich für einen Freiwilligendienst im europäischen Ausland an einer KZ-Gedenkstätte entschieden hatten. Das zentrale Forschungsinteresse lag darin, herauszufinden, welche Motive sie bewegten, einen Gedenkdienst bzw. Freiwilligendienst in einem ehemaligen Konzentrationslager zu absolvieren. Darüber hinaus interessierte, ob und inwiefern die Biographie der Befragten Einfluss auf ihre Entscheidung, einen Freiwilligendienst an ehemaligen Konzentrationslagern zu absolvieren, war. Des Weiteren konnten Erfahrungen der jungen Erwachsenen vor Ort erfasst werden. Von den 25 Freiwilligen absolvierten 19 ihren Freiwilligendienst zwischen dem Ende der schulischen Ausbildung und dem Beginn der beruflichen Ausbildung und ließen sich diesen als Wehrersatzdienst anerkennen. Ein Freiwilliger trat seinen Freiwilligendienst noch vor seinem Schulabschluss an, zwei Befragte engagierten sich während ihres Studiums freiwillig, zwei weitere entschieden sich kurz nach ihrem Studienabschluss – ein Freiwilliger war bereits pensioniert, als er sich für den freiwilligen Einsatz an einer KZ-Gedenkstätte entschied. (Interviewzeitraum: März 2005 bis Juli 2006).

 

Literatur

 

Arnett, J.J. (2004): Emerging adulthood. The winding road of the late teens through the twenties. – Oxford.

 

Beher, K./Liebig, R./Rauschenbach, Th. (Hrsg.) (1998): Das Ehrenamt in empirischen Studien – ein sekundäranalytischer Vergleich. – Stuttgart.

 

Beher, K./Liebig, R./Rauschenbach, Th. (Hrsg.) (2002): Zivildienst und Arbeitsmarkt. Sekundäranalysen und Fallstudien zu den arbeitsmarktpolitischen Effekten des Zivildienstes. Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. – Stuttgart.

 

Cerny, D. (2010): „… jüdische Grabsteine putzen“? Zu Biographien und Beweggründen freiwillig Engagierter an KZ-Gedenkstätten. – Opladen. Evers, A. (2000). Warum sich engagieren? Eigensinn, Gemeinsinn und Aufgaben der Politik. In: Wagner, B. (Hrsg.) (2000). Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und bürgerschaftliches Engagement in der Kultur. – Bonn, S. 235-244.

 

Kirchknopf, J./Seeger, A./ Wagner, A. (2010) „Das Ende der Wehrpflicht darf kein Schlussstrich sein!“ In: GEDENKDIENST, 3, 10, S. 2-3.

 

Gensicke, T. (2010): Zivilgesellschaft und freiwilliges Engagement in Deutschland im Licht des Freiwilligensurveys 1999 – 2004 – 2009. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 2, 10, S. 215-232.

 

Horváth, M./Legerer, M./Pfeifer, J. (Hrsg.) (2002): Jenseits des Schlussstrichs. Gedenkdienst im Diskurs über Österreichs nationalsozialistische Vergangenheit. – Wien.

 

Jacob, G. (2002): Freiwilligendienste in der Bürgergesellschaft. Aktuelle Diskussionen und politischer Handlungsbedarf. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 3, S. 22-29.

 

Jütting, H. (2003): Freiwilliges Engagement von Jugendlichen. Eine empirische Fallstudie über AbsolventInnen des European Voluntary Service. – Münster/Hamburg.

 

Kliche, Th. (1997): Muskeln auf der Seele. Ergebnisse der neuesten Untersuchung über Zivis im Dienst. In: Zivil, 4, S. 4-6.

 

Paulwitz, I. (1996): Die EUROVOL-Studie. In: Fritz-Erler-Akademie (Hrsg.) (1996). Bürgerschaftliches Engagement. Erfahrungen in Deutschland und Europa. – Düsseldorf, S. 58-69.

 

Pütz, J. (1999): In Beziehung zu Geschichte sein. Frauen und Männer der dritten Generation in ihrer Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. – Frankfurt a.M./Berlin.

 

Winkler, M. (2006): Lernen und Bilden heute – Anmerkungen. In: Fachbereich Frieden+Konflikt (Hrsg.) (2006): Wer dienen muss, soll lernen können – Den Zivildienst als Lerndienst weiterentwickeln. – Berlin, S. 12-28.