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Ausgabe 3/11


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Erinnerung und Gedenken im universitären Raum

 

Die Universität Wien bemüht gerne ihre lange, bis ins Jahr 1365 zurückgehende Geschichte, um sich von anderen Institutionen abzusetzen und nimmt zahlreiche historische Bezüge und Traditionen auf, wie etwa die Rituale bei den Promotionsfeiern, beim dies academicus, am Gründungstag und bei diversen Festakten, wie zuletzt bei der Rektorsinauguration. Klassischerweise werden bei dieser Form von Traditionsstiftung unangenehme Aspekte der Vergangenheit ausgeblendet, was auch an der Universität Wien lange der Fall war. Erst in den letzten fünfzehn Jahren beschäftigte sie sich verstärkt und aktiv mit ihrer eigenen Vergangenheit in der Zeit des Austrofaschismus und des Nationalsozialismus, reflektiert ihre Gedenkund Erinnerungskultur und versucht neue Wege zu gehen. Lange und heftig kritisierte Themen wie das deutsch-national konnotierte Kriegerdenkmal Siegfriedskopf in der Eingangshalle der Universität, die Auseinandersetzung mit der Vertreibung von fast der Hälfte der Lehrenden und Studierenden im Nationalsozialismus aber auch das fast völlige Fehlen der Würdigung wissenschaftlicher Leistungen von Frauen an der Universität wurden in den letzten Jahren angegangen und hielten Eingang in die offizielle Memorialkultur der Universität.

 

So wurde 2009 das Siegerprojekt des künstlerischen Wettbewerbs für ein Denkmal für die Würdigung der Leistungen von Wissenschaftlerinnen der Universität Wien von Iris Andraschek – Der Muse reicht’s – im Arkadenhof des Hauptgebäudes umgesetzt. Schon 2005 entstand das DENKMAL Marpe Lanefesch (hebräisch „Heilung für die Seele“), der Künstlerin Minna Antova, also die künstlerische Neugestaltung des ehemaligen jüdischen Bethauses am Campus der Universität Wien. 2006 erfolgte mit der Kontroverse Siegfriedskopf die Versetzung und Neukontextualisierung des umstrittenen gleichnamigen Kriegerdenkmals durch Bele Marx & Gilles Mussard (Atelier Photoglas) sowie 2008 die Errichtung des Denkmals für Ausgegrenzte, Emigrierte und Ermordete des Kunsthistorischen Instituts der Universität Wien am Campus der Universität Wien und das Erstellen des Gedenkbuchs für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universität Wien 1938 als klassisches Gedenkbuch und seit 2009 als laufend erweiterte Onlinedatenbank1.

 

Tot oder lebendig: klassische Gedenkformen und -orte

 

Die Universität unterscheidet bei ihren Gedenk- und Ehrungsformen ganz grundsätzlich zwischen Auszeichnungen an noch Lebende in Abgrenzung zu solchen für bereits Verstorbene. Klassische Denkmäler sind dabei Letzteren vorbehalten. Lebende werden eher durch die Verleihung von Ehrungen in den Beziehungs- und Gedächtnisraum der Universität einbezogen2: Seit 1900 wurde das Ehrendoktorat an 219 Personen, davon 12 Frauen, verliehen, der Ehrensenator an 65 Männer, die Ehrenmitgliedschaft an 14 Männer, die Ehrenbürgerschaft an 70 Männer und das Ehrenzeichen an 191 Personen, darunter immerhin 47 Frauen. Einige in der NS-Zeit verliehene Ehrungen wurden nach 1945 wieder aberkannt3, der Gedenkraum somit wissenschaftspolitisch und weltanschaulich ‚gesäubert‘, während in der aktiven Personalpolitik weit weniger nachhaltig ‚entnazifiziert‘ wurde.

 

Die meisten klassischen architektonischen Gedenkformen – Denkmäler aus Bronze und Stein – gehen zurück auf das Konzept aus der Bauzeit der zentralen Universitätsgebäude im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts und fokussieren auf die zentralen Eingangs- und Versammlungsbereiche. Im Hauptgebäude am Dr.-Karl-Lueger Ring4, sind dies die Aula und der Arkadenhof, die bis 2009 noch im ‚aktiven gedenkpolitischen Gebrauch‘ waren. Bis dahin konnten verdiente Angehörige der Universität nach ihrem Tod in der klassischen Form von Gedenktafeln und Büsten in den universitären Memorialraum integriert werden. Zentraler lieux de memoire ist der 3.300m² große Arkadenhof, der vom Architekten Heinrich von Ferstel als campo santo beziehungsweise als ‚Ruhmeshalle‘ der Universität konzipiert worden war und sich rasch füllte. Um dort geehrt zu werden, musste neben den entsprechenden wissenschaftlichen Verdiensten auch ein bestimmter Zeitabstand zwischen Tod und Zeitpunkt der Denkmalserrichtung vorliegen, der mehrmals erhöht wurde – eine Art Latenzzeit, in der sich die posthume Nachhaltigkeit der wissenschaftlichen Bedeutung erweisen musste: anfangs fünf Jahre, später zehn und seit 1973 fünfzehn Jahre. In den Arkaden wurden vom ersten Denkmal 1888 für den Juristen Julius Glaser bis zum letzten 2002 für den Philosophen Karl Popper insgesamt 154 Denkmäler errichtet – darunter nur eines für eine Frau (1925).5 Seit 2009 befindet sich als ‚Schlussstein‘ im Zentrum auch das Kunstprojekt von Iris Andraschek.

 

Denkmäler, besonders jene im Arkadenhof, erwiesen sich auch in politischen Umbruchzeiten als Handlungsfeld für politische Manifestationen. Im Sinne einer damnatio memoriae (dt. „Verdammung des Andenkens“) kam es im Nationalsozialismus zu symbolischen ‚Säuberungen‘ der Denkmäler: Ferstels Konzept des campo santo wurde nun in Richtung eines ‚Walhalla deutscher Wissenschaft‘ uminterpretiert und wenige Tage vor der sogenannten ‚Reichskristallnacht‘ wurden zehn Denkmäler vermeintlich jüdischer Professoren beschädigt, umgeworfen und beschmiert.

 

Alle Denkmäler von ‚jüdischen‘ Wissenschaftlern wurden in der NS-Zeit aus dem Arkadenhof und anderen Universitätsräumen entfernt, jedoch nicht zerstört, sondern in einem Depot eingelagert und bereits am 12. Mai 1945 beschloss die Universität – gleichzeitig mit der Überprüfung des Universitätspersonals auf seine politische Tragbarkeit und der Wiedereinstellung abgesetzter Lehrender – die 1938 entfernten Denkmäler wieder zu errichten. Dass symbolischem Handeln in diesen Tagen so hohe Priorität eingeräumt wurde – das Hauptgebäude war nach zahlreichen Bombentreffen teilweise stark zerstört – hat wohl primär damit zu tun, rasch ein wichtiges politisches Signal des Umdenkens und der Abkehr vom Nationalsozialismus zu senden, das bei zahlreichen beteiligten Universitätsangehörigen im politischen Alltag damals (noch) nicht nachweisbar war.

 

In den letzten Jahren wurden auch zunehmend neuere Wege beschritten und das Konzept der ‚Männer in Stein und Bronze‘ nicht mehr weitergeführt. So wurden etwa im Zuge der Errichtung des Campus der Universität Wien im Areal des ehemaligen Allgemeinen Krankenhauses (AKH) 1998 eine ephemerere, weniger phallische und festschreibende Form des Gedenkens gewählt, als alle 24 Tore und Durchgänge zu Toren der Erinnerung gewidmet wurden.6 Für die Namensgebung wurde hierbei betont auf bis dahin unterrepräsentierte Gruppen zurückgegriffen, wie auf im Nationalsozialismus vertriebene Lehrende sowie auf Wissenschaftlerinnen. Fragt man Studierende oder andere Passantinnen und Passanten nach den Toren und Namen, muss man leider feststellen, dass diese Form nicht die öffentliche Wahrnehmung erreicht, die den so Geehrten zu wünschen wäre. Das gelingt aber bekanntlich auch klassischen Denkmälern nur sehr eingeschränkt, wie schon Robert Musil im Nachlass zu Lebzeiten feststellte: „Das Auffallendste an Denkmälern ist nämlich, dass man sie nicht bemerkt. Es gibt nichts auf der Welt, was so unsichtbar wäre wie Denkmäler.“

 

Universität/Gender/Erinnerung

 

Das krasse Geschlechtermissverhältnis in der universitären Ehrungs- und Erinnerungspolitik führte zu einem geladenen künstlerischen Wettbewerb von Universität und Bundesimmobiliengesellschaft „zur Erlangung von Entwürfen eines Denkmals für die bis dato nicht erfolgte Ehrung von Wissenschafterinnen im Arkadenhof der Universität Wien“. Das Siegerprojekt von Iris Andraschek – Der Muse reicht’s – wurde 2009 im Arkadenhof errichtet. Ausgehend von der zentral aufgestellten Brunnenfigur der Kastalia (antike Quellnymphe der Weisheit), geht ein kämpferischer, breitbeiniger Schatten mit geballter Faust durch den Hof, rund 28 auf 9 Meter groß als Schattenintarsie in den Steinboden eingelegt. Der Umriss des Schattens wurde aus einer Fotoarbeit mit Mitarbeiterinnen und Studentinnen der Universität Wien entwickelt. Die Widersprüchlichkeit der Schattenfigur symbolisiert auf provokante Art die An- und Abwesenheit von Frauen in diesem Kontext: Das flüchtige Gebilde des Schattens verfestigt sich in ‚ewig‘ haltbarem Granit, das sprichwörtlich ephemere, vom Licht abhängige Schattenphänomen ist in Stein erstarrt.7 Eine der Sockelinschriften lautet: „Erinnerung an die nicht stattgefundenen Ehrungen von Wissenschafterinnen und an das Versäumnis, deren Leistungen an der Universität Wien zu würdigen.“ Die Inschrift des zweiten Sockels entstand aus einem Diskussionsprozess mit Angehörigen der Universität.8

 

Universität und Nationalsozialismus – Gedenken und Erinnerung

 

DENK-MAL Marpe Lanefesch

 

1988 schenkte die Stadt Wien das Alte AKH der Universität Wien, um darauf einen Campus zu errichten. Dabei wurde auch ein Gebäude der Universität übertragen, das vielfache Umnutzungen erfahren hatte: 1903 errichtet von Max Fleischer als Betpavillon für Patientinnen und Patienten jüdischen Glaubens; 1938 geschändet, aber nicht zerstört; genutzt als Transformatorstation in den 1950er Jahren unter Zerstörung der Innenausstattung. Und mit der baulichen Modernisierung des Trafos in den 1970er Jahren ging schließlich auch eine grundlegende Änderung der äußeren Form des ehemaligen Bethauses einher.9 1998 erarbeitete die Künstlerin Minna Antova dafür das Konzept DENK-MAL Marpe Lanefesch um das Gebäude als Stätte des Gedenkens und Bedenkens der Universität Wien umzugestalten (Eröffnung Ende 2005). Das Gebäude wurde renoviert, indem gleichzeitig die Konstruktion des ersten Architekten erhalten und die Zerstörung in der NS- und Nachkriegszeit als historische Nutzungsspuren sichtbar und lesbar gemacht wurden. Die zerstörten Bauelemente des Bethauses (Dach, Vorbau, Thora-Nische) wurden nach dem Originalentwurf Max Fleischers durch Glaselemente ersetzt, die Wand ist mit farbigen Freskomalereien in Form von ‚zerrissenen‘ Stücken von Thora-Rollen gestaltet, die die Marginalisierung der Geschichte des Baues als jüdisches Bethaus interpretieren und Bezug auf das Alte Testament nehmen. Der transparente Boden zeigt in Zeitschichten die Konstruktion und Destruktion des Gebäudes im 20. Jahrhundert: Die erste Schicht ist der stark vergrößerte ursprüngliche Grundrissplan, darüber ein Schreiben der Gestapo zur Zerstörung der Wiener Synagogen im November 1938, zuoberst der Umbauplan zu einem Transformatorraum aus den 1970er Jahren, der erst endgültig zerstörte, was den Nationalsozialismus überstanden hatte.

 

Auf dem vorbeiführenden Weg ist ein Text mit den kulturhistorischen Fakten zur Geschichte des Bethauses und dessen Architekten in Deutsch, Hebräisch und Englisch angebracht. Seit 2009 wird im Denkmal das Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universität Wien 1938 aufbewahrt.

 

Kontroverse Siegfriedskopf

 

Der Siegfriedskopf, ursprünglich 1923 zur Ehrung der Gefallenen des Ersten Weltkrieges in der Aula der Universität Wien aufgestellt, wurde bald zur Ikone der deutsch-nationalen Studentenverbindungen und zum Symbol für politischen Extremismus, Faschismus und Antisemitismus und war somit ungeeignet als Symbol für eine freie, offene und moderne Universität. Die sich über mehrere Dekaden hinziehende Kontroverse um das Gefallenendenkmal führten im Juni 1990 zum Beschluss des Akademischen Senats, den Siegfriedskopf von seinem ursprünglichen Standort in der Aula des Hauptgebäudes der Universität zu entfernen.10 Vollzogen wurde dieser Beschluss aber erst nach einer Reihe weiterer ‚Interventionen‘ (Beschädigungen) und Renovierungen im Zuge des Umbaus und der Sanierung von Aula und Arkadenhof der Universität 2005/06.

 

Das Denkmal wurde ins rechte hintere Eck des Hofes versetzt. Bele Marx & Gilles Mussard haben dabei den Siegfriedskopf von seinem Sockel ‚gestürzt‘ und in seine drei Einzelteile zerlegt (Plinthe, Sockel, Skulptur), die nunmehr neben- und nicht mehr übereinander angeordnet dem Denkmal etwas von seiner Monumentalität nehmen. Zudem wurde er mit einer Schrift ummantelt – ein autobiografischer Text der Zeitzeugin Minna Lachs – der exemplarisch eine Situation antisemitischer Übergriffe in den 1920er Jahren anschaulich beschreibt, die Ausdruck und Folge der Geisteshaltung jener waren, die den Siegfriedskopf errichtet hatten. Mit den Worten von Bele Marx & Gilles Mussard: „In subtiler Weise ‚antwortet‘ und ‚verteidigt sich‘ unsere Schrift-Skulptur, wenn notwendig, auf mögliche Eingriffe und sie lässt die Erzählung akkurat und von Mal zu Mal stärker hervortreten.“ Somit kann der Blick auf das darunterliegende Denkmal schwächer werden. Die Witterungshülle aus Glas, eine Forderung des Bundesdenkmalamtes, transformierten die KünstlerInnen zum Informationsträger des historischen Kontexts und damit auch zur ‚Blickschranke‘. Im künstlerischen Zentrum dieser Arbeit steht für Bele Marx & Gilles Mussard die Schrift: „Sie ist Zeugnis historischer sowie kultureller Vergangenheit und Gegenwart. Es ist die Schrift, mit der Geschichte geschrieben und Geschichte dokumentiert wird. Und es sind wiederum Schriften, die in diktatorisch geführten Regimes der Zensur, der Verbrennung und Vernichtung anheim fallen.“11

 

Auf ein weiteres wichtiges Projekt, das Denkmal für Ausgegrenzte, Emigrierte und Ermordete des Kunsthistorischen Instituts der Universität Wien von 2008 im Hof 9 des Campus der Universität Wien sei hier nur noch kurz verwiesen. Das unprätentiöse und begehbare Denkmal hat die Form eines ringförmigen Tisches, der gewaltsam in zwei Teile gerissen wurde. Stühle sind so locker oder eng rund um diesen Tisch einzementiert, dass einige Plätze besetzt werden können, andere aber immer unbesetzt bleiben. Eine Glasplatte zwischen den zwei Hälften des Tisches trägt die Namen der bis zum Zeitpunkt der Errichtung ermittelten Betroffenen, die ausgegrenzt, vertrieben, ermordet wurden. Das Denkmal bezieht als einziges explizit auch den Austrofaschismus mit ein, der in der österreichischen Gedenkkultur üblicherweise als zu kontrovers ausgeblendet wird und auch in der Geschichte der Universitäten bis anhin unzureichend erforscht ist. Dies führte auch innerhalb der Vorbereitungsgruppe zu heftigen Kontroversen, was Daniela Hammer Tugendhat wie folgt formulierte: „Dagegen gab es sehr viel Widerstand. Für mich war dieses Datum aber eine conditio sine qua non, und zwar deswegen, weil die Österreicher immer noch die Tendenz haben, den Austrofaschismus einfach zu verleugnen, und die ganze Katastrophe auf 1938, auf die Nazis, aber auch auf die Deutschen zu verschieben und damit ihre eigene Mitschuld zu verdrängen.“12 Begleitende Ausstellungen wie Wiener Kunstgeschichte gesichtet (2008) und Ausgegrenzt, Vertrieben, Ermordet (2010), erarbeitet jeweils von Studierenden unter der Leitung von Lioba Theis, thematisierten die weiteren Lebenswege, die Gesichter und Geschichten der Vertriebenen, die auch im Internet nachzulesen sind.13 Lioba Theis dazu: „Mit der Enthüllung des Denkmals sollen die Diskussionen – auch die um seine Form – ja nicht enden: Wichtig ist, dass das Denkmal nicht das Ende, sondern den Anfang einer Auseinandersetzung mit dem Thema markiert.“14

 

 

Mag. Dr. Herbert Posch

 

Zeit- und Wissenschaftshistoriker sowie Museologe; Lektor und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien wie auch am Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung der Universität Klagenfurt; Mitarbeiter im Forum Zeitgeschichte der Universität Wien.

 

1 http://gedenkbuch.univie.ac.at (11.10.11).

2 Mitteilungsblatt der Universität Nr. 15 aus 2007/08 vom 22.10.2007.

3 Posch, Herbert (2009), Akademische „Würde“. Aberkennungen und Wiederverleihungen akademischer Grade an der Universität Wien im 19. und 20. Jahrhundert, ungedr. phil. Diss. Univ. Wien, Wien, 251–266.

4 Zur Adresse, auch eine Form von Ehrung – aber nicht in der Entscheidungsgewalt der Universität – vgl. den Beitrag von Florian Wenninger in GEDENKDIENST 2/10.

5 Maisel, Thomas (2007), Gelehrte in Stein und Bronze. die Denkmäler im Arkadenhof der Universität Wien, Wien.

6 Ebenbauer, Alfred /Greisenegger, Wolfgang /Mühlberger, Kurt (1998) (Hg.), Historie und Geist. Universitätscampus Wien, Bd. 2, Wien, 165–184.

7 Silvia Eiblmayr in Bundesimmobiliengesellschaft (2009) (Hg.), Der Muse reicht’s | The Muse has had it. Iris Andraschek, Universität Wien, Arkadenhof, Wien, 18–21.

8 http://www.kastalia-schatten.at; www.dermusereichts.at (11.10.11).

9 Müller, Ines (2004), Die ehemalige Synagoge im alten Allgemeinen Krankenhaus in Wien – Ein trauriger 100. Jahrestag, in: Wiener Klinische Wochenschrift, Jg. 116, 55–60.

10 Davy, Ulrike/Vašek, Thomas (1991), Der „Siegfried-Kopf“. Eine Auseinandersetzung um ein Denkmal in der Universität Wien. Dokumentation, Wien.

11 http://www.photoglas.com/upload/bildordnersiegfried/presse.pdf (11.10.11).

12 Kahane, Catharina/Schedlmayer, Nina (2008), „Ausgegrenzt – Vertrieben – Ermordet“. Das Wiener Institut für Kunstgeschichte gedenkt der Opfer es Austrofaschismus und Nationalsozialismus, in: Kunstgeschichte aktuell, Jg. 25, 3.

13 http://www.univie.ac.at/geschichtegesichtet (11.10.11).

14 Ebd.