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Ausgabe 4/11


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Tagungsbericht

Von Gegenwartsbezügen und Bruchlinien auf dem „dünnen Eis“ der Gedenkstättenarbeit

 

Welche Rolle haben Gedenkstätten in der Vermittlung eines für globale Migrationsgesellschaften relevanten und handlungsleitenden Wissens über die Zeit des Nationalsozialismus?

 

Um diese Frage aus gedächtnistheoretischem und gedenkstättenpädagogischem Blickwinkel zu diskutieren, luden die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und der Verein GEDENKDIENST zu einer Fachtagung mit dem Titel Diesseits und jenseits des Holocaust. Aus der Geschichte lernen in Gedenkstätten. nach Wien. Bereits bei der Eröffnung wurde – in Anwesenheit des israelischen Botschafters – den Gedenkstätten die zentrale Funktion, Orte des ‚Kontakts‘ und der ‚Berührung mit der Vergangenheit‘ zu sein, zugesprochen. Die große Herausforderung scheint darin zu liegen, den Gegenwartsbezug dieser Arbeit – wenn nicht erst herzustellen – in sinnvollen Konzepten zu begründen.

 

Ähnlich wie in Saul Friedländers Probing the Limits of Representation stand bei der Eröffnung die Annahme im Raum, dass wir es beim Holocaust mit einem Ereignis zu tun haben, das einer globalen Herangehensweise bedarf. Unklarheit herrscht allerdings nach wie vor darüber, wie diese „Universalisierung“ genau aussehen soll. Friedländer schrieb dazu schon im Jahr 1992, dass man den Holocaust als einzigartiges Ereignis verstehen mag oder nicht – dies jedoch entscheide nicht über die grundsätzliche Möglichkeit, universell gültige Aussagen darüber zu treffen. Schwierig wird es nur in die andere Richtung: keine universelle Botschaft benötigt die Referenz zum eigentümlichen Bedeutungsüberschuss des Holocaust.1

 

Die Tagung bot einerseits einen Einblick in den state of the art der Gedenkstättenarbeit, also in die konkreten Herausforderungen der Vermittlungsarbeit am Ort und war andererseits eine Kontroverse um den Universalisierungsanspruch. Über diesen Anspruch gelangen wir zur Diskussion der vier pädagogischdidaktischen Ansätze der Holocaust Education, der Menschenrechtserziehung, der Genozidprävention und der negativen Erinnerung.2 Hier vermischen sich gewissermaßen historiographische Perspektiven mit dem Wunsch nach einem adressatengerechten pädagogischpraktischen Handwerkszeug, und diese Spannung begleitete auch die gesamte Tagung. Sollen wir den Holocaust also universal und gleichzeitig in seiner Einzigartigkeit vermitteln? Können wir eine spezifische Bildungsarbeit für die Migrationsgesellschaft beanspruchen und doch mit dem Instrumentarium nationaler Vergangenheitsaufarbeitung vorgehen?

 

Das erste Panel „KZ-Gedenkstätten zwischen Geschichte und Gedächtnis“ eröffnete Dan Diner (Jerusalem/Leipzig) in einem videoübertragenen Live-Vortrag mit der Position, dass der Vergleich des Holocaust mit den Verbrechen des Stalinismus durchaus legitim und sogar notwendig sei, sofern er die fundamentalen Unterschiede in der Art des Tötens beider Regime aufzeige: systematisch, tendenziell global und auf jeden Fall umfassend im Nationalsozialismus, im Stalinismus in erster Linie willkürlich. Diese Unterscheidung grabe sich auch in das Gedächtnis der jeweiligen Gesellschaften, insofern es Erinnerungen an Unrecht seien, ein – gerade dort werde der Unterschied markant. Universalisierung von Auschwitz heißt hier also, gerade die Besonderheit weltweit verstehbar zu machen. Thomas Lutz (Berlin) zeigte anschließend im Hinblick auf die Gedenkstättenarbeit die Sensibilität der Arbeit gegenüber der Idee des ‚Lernens‘ an solchen Orten auf. Lutz stellte die insgesamt auf der Veranstaltung sehr präsente Frage, wer denn eigentlich die BesucherInnen an Gedenkstätten seien und was ihre Perspektiven auf den Besuch ausmache. Hier traf er eine wichtige Unterscheidung: die meisten kommen nicht in einem pädagogischen Rahmen, sondern als Kleingruppen. Lutz hielt die Angewiesenheit der Gedenkstättenarbeit auf ihren Referenzrahmen, auf Ort und Geschichte also, hoch. Bertrand Perz (Wien) stellte in seinem Vortrag über Mauthausen einen solchen „Gedächtnisort“ (Pierre Nora) näher vor. Perz arbeitete deutlich heraus, wie sehr wir es im Fall von Gedenkstätten mit dem politischen Willen zur Gestaltung und Erhaltung zu tun haben und erinnerte daran, dass der Totalabriss des Geländes der heutigen Gedenkstätte Mauthausen in der Nachkriegszeit zur Diskussion stand. Hier zeigt sich das Bild der Transformation eines Orts, der 1945 noch so gut wie keine gesellschaftliche Bedeutung, geschweige denn Anerkennung erfahren hat, hin zum zentralisierten Gedächtnisort. Gerade dieser unfreiwillige Status wird in der Neukonzeption der Ausstellung, die der Historiker selbst leitet, wiederum zugunsten der vielfach vergessenen Außenlager von Mauthausen mit einem dezentralen Ausstellungskonzept nun bewusst hinterfragt. Thomas Sandkühler (Berlin) wendete die Frage des gesellschaftlichen Gedächtnisses hin zur zeitgeschichtlichen Forschung und ergründete hierin das Verhältnis zwischen Geschichte und Geschichtsdidaktik. Auch Sandkühler plädierte für mehr BesucherInnenforschung an Gedenkstätten und betonte dabei die Unzulänglichkeit einer reinen „Wirkungsforschung“. Ein gewisser ‚Aufschrei‘ ging seither durch die Diskussionsbeiträge, mit der Forderung, dass wir doch endlich mehr wissen sollten über die Personen, mit denen wir an Gedenkstätten arbeiten. Zusammenfassend wurde an diesem ersten Tag erstens deutlich, dass Gedenkstätten Orte von Geschichtspolitik, also politische Orte sind, und dass, zweitens, die Konkretheit der Orte in ihrer historischen und gedächtnisgeschichtlichen Einzigartigkeit liegt und liegen muss.

 

Das zweite Panel stieg unter dem Titel „Gegenwartsbezug und Orientierungen von Geschichtsvermittlung“ direkt dort ein, wo sich die Geschichtsvermittlung an Gedenkstätten vermeintlich hinbegeben sollte. Übereinstimmend mit Sandkühlers These, dass vor allem der Schulunterricht teils ungenau mit den von der Geschichtswissenschaft herausgestellten Zusammenhängen umgeht, hielt Werner Dreier (Bregenz) seinen Vortrag über Holocaust Education in Österreich. Dreier wies auf eine Paradoxie des Gegenwartsbezugs hin, nämlich, dass viele LehrerInnen im gegenwartsorientierten moralischen Schlussfolgern über die Vergangenheit oftmals auf Kosten der geschichtswissenschaftlichen Genauigkeit unterrichten. Dreier betonte, dass über historische Ereignisse immer nur innerhalb des Referenzrahmens der AkteurInnen sinnvoll gesprochen werden könne. Er ging damit über die von Thomas Lutz hochgehaltene Konkretheit des Ortes hinaus hin zu einer notwendigen, gleichwohl fragilen historischen Konkretheit des Gegenstandes überhaupt. In eine gänzlich andere Richtung verlagerte Dirk Moses (Florenz) die Frage nach den Orientierungen der Geschichtsvermittlung. Mit kritischem Bezug auf die von Dan Diner formulierte universelle Besonderheit des Holocaust, gab Moses einen historischen Abriss über die Entstehung des Begriffes Genozid. Er argumentierte, dass es gerade jüdische Denker aus der Zeit, wie Raphael Lemkin oder Simon Wiesenthal, waren, die nicht am Singularitätsaxiom festhielten, sondern einen generischen, also kategorischen Begriff des Genozids einführten. Dieser zielt auf Ähnlichkeiten, er soll mit historischen Bezügen zu anderen Massenverbrechen gerade dabei helfen, ein Ereignis beschreiben zu können. In der anschließenden Diskussion wurde geschickt gekontert: Den Begriff des Genozids in einer österreichischen Schulklasse für den Holocaust anzuwenden, käme einem Weißwaschen der Vergangenheit gleich. Moses’ Plädoyer jedoch, hier das Verhältnis zwischen Partikularem und Universellem neu zu denken, wurde im weiteren Verlauf der Tagung nur allzu oft mit dem Hinweis auf die Konkretheit des historischen Ortes und die geringen Zeitkapazitäten beim Gedenkstättenbesuch nicht weiter aufgegriffen. Der nächste Vortrag setzte wieder inmitten bestehender Konzepte an: Anja Mihr (Utrecht) wies in ihrem Beitrag auf die Eigenständigkeit der Menschenrechtserziehung hin und gab aufschlussreiche Einblicke in ihre Entwicklung als zivilgesellschaftliche Bewegung. Im Feld der Gedenkstättenarbeit gilt sie offenbar als schick, jedoch ist nicht jede wie auch immer geartete Beschäftigung mit Menschenrechten gleichzusetzen mit Menschenrechtserziehung. Deshalb stellte Mihr eine „Testfrage“ für all jene Programme der Holocaust Education, die sich Menschenrechte auf die Fahnen schreiben: Inwiefern können sie zu einer aktiven sozialen Veränderung in der Gesellschaft beitragen, Menschenrechte schützen und Handeln ermöglichen? Astrid Messerschmidt (Karlsruhe) wendete das Thema der Orientierungen von Geschichtsvermittlung hin zu den Bedingungen des Lernens. Als wesentlichen Kontext „für uns alle“ stellte sie den Begriff der Migrationsgesellschaft mit ihren diversifizierten Geschichtsbezügen heraus. Es gelte, die Erinnerungsarbeit von ihren nationalen, selbstreferentiellen Kontexten gänzlich zu lösen. Messerschmidt problematisierte, dass gerade Jugendliche aus Familien mit Migrationshintergrund häufig nur in der Schule mit dem Thema konfrontiert werden. Die Bildungsarbeit muss mit „multiplen Geschichtsbeziehungen“ und dem Konzept der „Mehrfachzugehörigkeiten“3 (Paul Mecheril) arbeiten – und muss hier notwendigerweise auf eine neue Abstraktheit des Themas eingehen.

 

Das folgende Panel „Pädagogische Konzepte und Praxisformen“ rückte zweierlei in den Vordergrund: einerseits die spezifische Kommunikationssituation, mit der wir in der pädagogischen Praxis umgehen wollen und müssen und, andererseits, die Rolle der GedenkstättenpädagogInnen selbst. Yariv Lapid (Mauthausen) leitete mit der Bemerkung ein, dass die Verwirrung dem Feld der Gedenkstättenarbeit deutlich anzumerken sei. Nach wie vor sei man versucht, angemessene Kategorien für die Vielzahl an unterschiedlichen Referenzrahmen – der historischen AkteurInnen, und der heutige AdressatInnen und PädagogInnen – zu finden. Lapid zog daraus den Schluss, dass eine fundamentale Offenheit hier jeden konzeptionellen Schritt begleiten müsse. Er stellte die Frage, welche methodologischen Systeme wir finden können, um – in der kurzen Zeit des Gedenkstättenrundgangs – ein Kommunikationsumfeld zu schaffen, das die Perspektiven der AdressatInnen ernst nimmt und diese Anerkennung auch spürbar macht. Matthias Heyl (Ravensbrück) thematisierte das „dünne Eis“, auf dem sich die Gedenkstättenpädagogik bewegt, da in Bezug auf diese Geschichte sowohl Nähe als auch Distanz zu ihrem „pathologischen Kern“ schwer fallen muss. Heyl thematisierte falsche Erwartungen an Gedenkorte; er plädierte für eine Spurensuche in den historischen Zusammenhängen und begründete die Notwendigkeit einer mehrfach „subjektorientierten Gedenkstättenpädagogik“. Die Subjektperspektiven damals und heute gelte es von ihrem jeweiligen Klischee weitestgehend zu befreien, so sei es wichtig, die Vor- und Nachgeschichte von Häftlingen zu thematisieren. Aus einem stark institutionellen Blickwinkel schloss der nächste Vortrag an. Alicja Białecka (Oświęcim) gab einen Überblick über die verschiedenen Bedeutungen des Ortes Auschwitz heute. Hier trat insbesondere das Spannungsfeld des Ortes als universelles Symbol und als spezifischer Bezugspunkt von Gruppenidentitäten zutage. Mit einem Beitrag zur litauischen Erinnerung spannte Ruta Puisyte (Vilnius) den Bogen wieder zurück zum Thema Geschichte und Gedächtnis. Die Spezifik Litauens hat seit den jüngsten Anklagen gegen PartisanInnen wieder internationale Aufmerksamkeit erlangt. Der Vortrag zeichnete ein Bild der litauischen Bemühungen um Aufarbeitung, in denen sich jüdische Initiativen von der Mehrheitsgesellschaft nicht allzu viel Unterstützung erhoffen dürfen.

 

Am zweiten Tag der Konferenz wurde also die Skepsis des gedenkstättenpädagogischen Felds gegenüber den Ansätzen der Menschenrechtserziehung und der Genozidprävention deutlich. Hier wurde sie insbesondere mit dem Hinweis auf die unterschiedlichen Referenzrahmen begründet. Die Ansätze von Lapid und Heyl zeigten eindrücklich, dass eine intelligente Gedenkstättenpädagogik nicht unbedingt auf das latest update durch neue Betätigungsfelder, wie etwa die Menschenrechtserziehung, angewiesen ist. Und wie Lutz betonte, ist die Mehrheit der BesucherInnen nur kurz vor Ort. Hier wurde allerdings versäumt zu diskutieren, inwiefern mehrtägige Programme Anknüpfungspunkte für gegenwartsbezogene Konzepte eröffnen. Denn es gilt zwar als allgemein anerkannt, dass BesucherInnen einiges von dem, was sie am Ort selbst erleben und erfahren – und vor allem auch die Art, wie sie dort erfahren – bereits in Form von Erwartungen dorthin mitbringen. Wie sich allerdings gegenwartsbezogene Konzepte der Vorbereitung eines Besuchs auf diesen selbst auswirken, blieb offen.

 

Im letzten Panel „Holocaust zwischen Globalisierung und Gedächtniskonkurrenz“ wurde versucht, die ‚Opferkonkurrenz‘ im Gedächtnis und das Verhältnis zwischen Universalem und Partikularem, das ja bereits am ersten Tag intensiv zur Diskussion stand, noch einmal aufzuwerfen. Günter Morsch (Sachsenhausen) eröffnete mit der These, dass Orte einer „zweifachen Vergangenheit“ die Zukunft der Debatte um Erinnerungskultur in Europa bestimmen würden. Er skizzierte die Vereinnahmungsstrategie des Erinnerungsortes Sachsenhausen seitens der Verbände der Opfer kommunistischer Verbrechen und den zweifelhaften Hintergrund der Forderung nach ‚gemeinsamem Gedenken‘. Als entscheidendes Element der Globalisierung thematisierte Nora Sternfeld (Wien) den Kontext Migrationsgesellschaft. Sie plädierte dafür, den Gegenwartsbezug nicht auf dem Papier, sondern in der Interaktion mit AdressatInnen der Bildungsprogramme zu entwerfen – denn es gehe darum, auch unerwartete Bezüge aufnehmen zu können. Der vieldiskutierte Beitrag zeigte, wie stark das Bedürfnis nach konzeptuellen und theoretischen Hinweisen für eine Arbeit ist, die die Distanz zwischen VermittlerInnen und AdressatInnen zu überbrücken in der Lage ist – eine Distanz, die von vielen mehr als Globalisierungs- denn als Generationenproblematik identifiziert wird. Gilad Margalit (Haifa) skizzierte mit seinem Beitrag die israelische Perspektive. Anhand verschiedener humoristischer Formate im israelischen Fernsehen, die sich auf die Instrumentalisierung der Shoah beziehen, zeigte er auf, dass eine Universalisierung des spezifisch israelischen Gedächtnisses in dem Sinn gar nicht möglich wäre. Heidemarie Uhl (Wien) ging in ihrem Abschlussvortrag insbesondere auf einen Aspekt der Universalisierung ein, nämlich die Verallgemeinerung des Opferstatus im Holocaust als semiotisches Repertoire zur Selbstviktimisierung; der Holocaust funktioniere hier wie eine Zeichensprache, die der jeweiligen eigenen Leidensgeschichte eine herausstechende Bedeutung verleihe. Sie warnte vor solchen Tendenzen und regte deshalb für die Bildungsarbeit das Konzept des „negativen Erinnerns“ als Auseinandersetzung mit den brennenden Fragen der jeweils eigenen Gesellschaft – Antisemitismus, Rassismus und Geschichtspolitik – als sinnvollen Weg an. Wie konnte das, „hier, bei uns“, in dieser Gesellschaft, passieren? Leider folgte auf die anregenden Thesen Uhls aus Zeitgründen keine Abschlussdiskussion.

 

Dem Anliegen, potentielle Konzepte der Gedenkstättenarbeit und ihre gedächtnistheoretische Fundierung zu kontrastieren, wurde die Tagung in anregender Weise gerecht. Eine Spannung blieb aufrecht zwischen dem in den meisten Vorträgen geäußerten und begründeten Willen, der ‚Konkretheit‘ des Gegenstands – vor allem im Medium des Ortes – Rechnung zu tragen und trotzdem der Realität der heutigen Migrationsgesellschaft in der Bildungsarbeit gerecht zu werden.

 

 

Till Hilmar

Politikwissenschaftler aus Wien; Projektleiter „Orte der Erinnerung – im Hier und Heute“ beim Verein GEDENKDIENST; Arbeitsschwerpunkte Vermittlungsarbeit an NS-Gedenkstätten und aktuelle Strategien der visuellen Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen.

 

1 Saul Friedländer, Probing the Limits of Representation. Nazism and the “Final Solution”, Cambridge/London 1992, 19.

 

2 Vgl. zu diesem Ansatz die Texte von Volkhard Knigge, insb. Volkhard Knigge, Statt eines Nachworts: Abschied von der Erinnerung. Anmerkungen zum notwendigen Wandel der Gedenkkultur in Deutschland, in: Volkhard Knigge/Norbert Frei, Hg., Verbrechen Erinnern. Die Auseinandersetzung mit Holocaust und Völkermord, München 2002.

 

3 Paul Mecheril, Einführung in die Migrationspädagogik, Weinheim 2004.